{"id":420,"date":"2017-07-08T14:19:14","date_gmt":"2017-07-08T13:19:14","guid":{"rendered":"http:\/\/doertita.achterliek.de\/?p=420"},"modified":"2017-07-08T14:19:14","modified_gmt":"2017-07-08T13:19:14","slug":"trinity","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/doertita.achterliek.de\/?p=420","title":{"rendered":"Trinity"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; font-size: 12px;\">Am Sonntag den 2. Juli um 18:30 traf die Trinity ein. Sie mussten von Port Vila voll gegen S\u00fcdost Wind dieseln und hatte fast 4 Tage gebraucht. Wir waren froh das Rainer und Ute da waren. Nach langen Gespr\u00e4chen fielen sie kaputt in die Kojen. Wir beschlossen am Montag doch den Vulkan Yasur zu besuchen.&nbsp;<\/span><a dir=\"ltr\" style=\"font-size: 12px;\">Um 15 Uhr<\/a><span style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; font-size: 12px;\">&nbsp;wurden Ute, Rainer und ich mit einem Jeep abgeholt und zum Besucherzentrum gebracht. Nach Zahlung einer hohen Geb\u00fcr bekamen wir eine Einweisung und es wurden zwei T\u00e4nze aufgef\u00fchrt. Dann ging es wieder mit Jeeps zum Fu\u00dfe des nur 361 m hohen Vulkans. Die letzten 200 m zum Kraterrand mussten wir hoch laufen. Wir blieben bis nach Einbruch der Dunkelheit. Es war beeindruckend. In kurzen Abst\u00e4nden spieh er unter lautem Get\u00f6se bis zu 200 m hohe Lavavont\u00e4nen aus, die dann rotgl\u00fchend am Kraterrand ausk\u00fchlten.&nbsp;<\/span><a dir=\"ltr\" style=\"font-size: 12px;\">Um 19 Uhr<\/a><span style=\"color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana; font-size: 12px;\">&nbsp;waren wir zur\u00fcck im Dorf und holten Ede ab. Er war von Stanley zu einer Kawa Zeremonie eingeladen worden. Er musste das Gebr\u00e4u, das aus den zerkauten Wurzeln und Wasser besteht ex trinken und dann spirituelle Spr\u00fcche abgeben. Viel bewirkt hat es bei ihm aber nicht. Nur das es wohl ein besonderes Erlebnis war. Aber davon muss Ede euch selber erz\u00e4hlen.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"font-family: Verdana; color: rgb(0, 0, 0); font-size: 12px;\">Nach Sonnenaufgang&nbsp;<a dir=\"ltr\">am Dienstag morgen<\/a>&nbsp;gingen wir ankerauf. Nach anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten kamen wir gut aus der Bucht und konnten zun\u00e4chst bei leichten Winden auch segeln. Als der Wind st\u00e4rker wurde lie\u00df sich die D\u00f6rtita mit dem kleinen Ruder nicht mehr steuern. Wir mussten motoren. Es war trotzdem anstrengend und wir wechselten uns st\u00fcndlich ab. Die Trinity blieb immer dicht bei uns und wir hatten laufend Funkkontakt. Es wurde schon wieder dunkel als wir in der Dillon Bay der Insel Erromango ankerten.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag blieben wir in der Bucht. Das Notruder war schon besch\u00e4digt und wir mussten es verst\u00e4rken. Am Abend waren wir bei einer Einheimischen Familie zum Essen eingeladen, f\u00fcr eine kleine Geb\u00fchr. Es gab alles aus der Landesk\u00fcche. Einfach aber OK.&nbsp;<br \/>\n<a dir=\"ltr\">Donnerstag morgen<\/a>&nbsp;gingen wir&nbsp;<a dir=\"ltr\">um 6 Uhr<\/a>&nbsp;ankerauf. Es sollten nur um 15 Knoten Wind. Es waren aber bis zu 25 . Da der Wind raumschots kam konnten wir aber segeln. Es war allerdings schwer zu steuern und wir l\u00f6sten uns wieder st\u00fcndlich ab. Das Ruder hielt!&nbsp; Die Trinity blieb wider in der N\u00e4he um uns notfalls zu helfen. Gegen Mitternacht erreichten wir Efate und gingen im Vorhafen vor Anker.<br \/>\nWir bedanken uns ganz besonders bei Rainer und Ute. Ohne ihren Beistand h\u00e4tten wir die \u00dcberf\u00fchrung nicht machen k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Sonntag den 2. Juli um 18:30 traf die Trinity ein. Sie mussten von Port Vila voll gegen S\u00fcdost Wind dieseln und hatte fast 4 Tage gebraucht. 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