{"id":695,"date":"2018-12-25T19:59:48","date_gmt":"2018-12-25T18:59:48","guid":{"rendered":"http:\/\/doertita.achterliek.de\/?p=695"},"modified":"2018-12-25T19:59:46","modified_gmt":"2018-12-25T18:59:46","slug":"von-simons-town-bis-lu{05efa92186ddbf4793c971987d1a499c494cad0d9b443eae3f70c6b3bfa020b7}cc{05efa92186ddbf4793c971987d1a499c494cad0d9b443eae3f70c6b3bfa020b7}88deritz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/doertita.achterliek.de\/?p=695","title":{"rendered":"Von Simons Town bis Lu\u0308deritz"},"content":{"rendered":"<p style=\"color:rgb(0,0,0); font-family:Verdana; font-size:16px; font-style:normal; font-variant-ligatures:normal; font-variant-caps:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; orphans:2text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; widows:2; word-spacing:0px; -webkit-text-stroke-width:0px; background-color:rgb(255,255,255); text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial; text-align:left;\">Wir verbrachten u\u0308ber eine Woche in Simons Town. Die meiste Zeit reparierten wir oder warteten auf die Handwerker. Ich hatte bei einem Rigger in Kapstadt neue Zwischenwanten bestellt. Nach 5 Tagen wurden sie auch geliefert und montiert. Ein Schweisser sollte mir mehrere gebrochene Rohre am Heckkorb anschweissen. Kurz vor unserer Abfahrt schaffte er es dann auch. Am Dienstag den 11.12. waren wir fertig und es war ruhiges Wetter. Um 4 Uhr morgens legten wir zusammen mit der Nuku Alofa ab. Wir mussten die ganze Strecke bis Kapstadt dieseln. Um 9 Uhr rundeten wir das Kap der guten Hoffnung. Da muss es viele Fische geben, denn es wimmelte von Angelbooten und Kleinfischern. Um 15 Uhr erreichten wir die Marina in Kapstadt. Die von uns reservierten Liegepla\u0308tze waren belegt und hatten Mu\u0308he in der riesigen Marina Pla\u0308tze zu finden. Am na\u0308chsten Tag mussten wir uns wieder bei den Beho\u0308rden anmelden. Wir wollten nur zwei Tage in Kapstadt bleiben und die Marina-Sekret\u00e4rin riet uns gleichzeitig Ein-und Auszuklarieren. Das taten wir, und gaben an dass wir am Donnerstag um 21 Uhr auslaufen wollten, obwohl wir erst Freitag morgen los wollten. Wir sahen uns dann noch in der quirligen und netten Stadt um. Besonders gut hat uns die Victoria Waterfront gefallen. Da hat man alte Hafenanlagen in ein Gescha\u0308fts und Erlebnissviertel umgebaut. &#8211; Es herrscht grosse Wasserknappheit in Su\u0308dafrika und in der Marina gibt es nur an 3 Tagen in der Woche Wasser zum Tankfu\u0308llen. Am Freitag morgen um 1 Uhr klopften Beamte von der Immigration bei uns an Bord, warum wir noch nicht weg sind. Zum Glu\u0308ck wehte es da stark aus Ost und wir sagten das der Wind nicht vorhersehbar war und wir abwarten wollten bis es abflaut. Wir mussten aber trotzdem mit in die Stadt zum Bu\u0308ro und neue Formulare ausfu\u0308llen. Wir sind wohl gerade noch vor einer Strafe davongekommen. Am na\u0308chsten Morgen legten wir dann ab. Bald setzte ein guter Su\u0308dwind ein und wir machten mit zwei Genuas im Vorstag schnelle Fahrt. Der mitlaufende Benguelastrom brachte zusa\u0308tzliche Meilen. Der ist allerdings sehr kalt und Nachts ku\u0308hlte es auf unter 10 Grad ab. Im Abstand von 10 bis 20 Sm segelten wir an der Ku\u0308ste Richtung Norden. Es ist da sehr Fischreich und darum wimmelte es von Robben und Delphinen. Auch sahen wir oft Wale die manchmal grosse Spru\u0308nge aus dem Wasser machten. An der Ku\u0308ste sind Spezialschiffe dabei nach Diamanten zu suchen. Wir erreichten Lu\u0308deritz am 17.12. um 16 Uhr und machten an einer Mooring fest. Die Einklarierung verlief sehr locker bei freundlichen Beamtinnen. Um 17 Uhr waren wir schon damit durch. Wir beschlossen fu\u0308r 4 Wochen nach Hause zu fliegen und um 18 Uhr hatte ich u\u0308ber&#8217;s Internet Flu\u0308ge gebucht. Andy, ein Einheimischer Segler wies uns an eine sichere Mooring und wollte auf das Boot aufpassen. Wir hatten noch den Dienstag Zeit alles vorzubereiten und nochmals durch den Ort zu laufen. L\u00fcderitz ist von Deutschen w\u00e4hrend der Kolonialzeit gegr\u00fcndet worden und es gibt viele Geb\u00e4ude aus der Zeit. Auch leben noch etliche Deutsche dort. Am Mittwoch Mittag ging es zum Flughafen.<\/p>\n<p style=\"color:rgb(0,0,0); font-family:Verdana; font-size:16px; font-style:normal; font-variant-ligatures:normal; font-variant-caps:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; orphans:2text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; widows:2; word-spacing:0px; -webkit-text-stroke-width:0px; background-color:rgb(255,255,255); text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial; text-align:left;\">Wir w\u00fcnschen Euch ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute f\u00fcr das neue Jahr.<\/p>\n<p style=\"color:rgb(0,0,0); font-family:Verdana; font-size:16px; font-style:normal; font-variant-ligatures:normal; font-variant-caps:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; orphans:2text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; widows:2; word-spacing:0px; -webkit-text-stroke-width:0px; background-color:rgb(255,255,255); text-decoration-style:initial; text-decoration-color:initial; text-align:left;\">Edy und Heiner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir verbrachten u\u0308ber eine Woche in Simons Town. 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